Kapitel 95
 

Kapitel 95: Eine neue Reise beginnt…

 

 

„Was ist passiert?“, rief Klein-Link entgeistert. Hektisch stürmte der blonde Junge hinüber zu den beiden Wesen, aus denen er bestand. Seine himmelblauen Augen schillerten trübsinnig, beobachtend die wunderschöne Prinzessin, die schlafend auf einer kleinen Liege lag. Ihr schwacher Körper war mit einer Wolldecke geschützt und ihr blasses Gesicht weckte auch Klein-Links Sorge.

„Ich weiß es nicht…“, sprach Link leise, der die gesamte Zeit ihre Hände fest umkrallte. „Sie hat sich in ihre Tiergestalt verwandelt und ist nach der Rückverwandlung nicht mehr aufgewacht. Ich bin ratlos…“ Link schloss seine Augen und drückte ihre kalten Hände an seine Lippen.

 

Da trat Navi näher und legte ihre Kinderhände auf die verspannten Schultern des Heroen. Überrascht wand Link seinen Kopf zu ihr.

„Mach‘ dir keine Sorgen, du Held… wenn etwas nicht mit ihr stimmen würde, dann wäre es Klein-Link, der dasselbe durchmachen müsste. Erinnerst du dich nicht an die Pfeilverletzung?“ Der junge Held starrte Navi unsicher an, wusste er doch, dass sie recht hatte. Eine Welle der Erleichterung überschwemmte ihn. Er versuchte ein wenig zu lächeln und atmete dann tief aus.

„Ja, das stimmt, Navi…“ Links Augen wanderten zu denen des Götterkindes, dessen Augen jenen von Zelda so unsagbar glichen. „Und es geht dir gut?“

Klein-Link nickte und grinste. „Ein wenig müde, aber richtig toll.“ Er gab sein Bestes um seinen Möchte-gern-Papa aufzuheitern.

 

Der Heroe schloss die Augen und atmete tief ein. Sachte erhob er sich, hatte aber selbst Mühe die Augen offen zu halten.

„Mir läuft die Zeit davon…“, murmelte der Heroe. „Wenn ich jetzt nicht hinausgehe und den alten Dämon besiege, ist unser aller Schicksal entschieden.“

Sein Blick verlor sich irgendwo an den alten Steinwänden. Dann ballte er die Fäuste.

„Ich fürchte nur…“ Er schloss nun die Augen und seufzte.

„… dass ich nicht genug Kraft übrig habe…“ Dann donnerte er eine Faust in eine der Wände und brüllte. „Irgendeinen Weg muss es doch geben, ich kann mich nicht nur auf Kraft verlassen!“ Link wurde ungeduldig, das spürten sowohl Navi als auch das Götterkind.

 

Die beiden kleinen Wesen jedoch, wissend und äußerst begeistert über ihren eigenen Beitrag, den sie in diesem schweren Gefecht leisten durften, hüpften schmunzelnd näher. Beide zupften sie an Links Tunika und grinsten ihn an.

„Wir haben sehr viel Zeit“, lachte Navi und gab dem neben ihr befindlichen Götterkind einen herzhaften Stups in die Rippen.

Klein-Link jaulte auf. „Nervensäge“, grunzte er. „Aber es stimmt, wir haben einen Plan, Papa.“

Link konnte es im ersten Moment nicht fassen. Er hob skeptisch seine Augenbrauen.

„Ach ja?“

„Jep, einen ganz tollen Plan“, lachte der Bengel mit der grünen Mütze.

Daraufhin kniete Link nieder. „Hör‘ mir zu, Klein-Link, das ist kein Spiel… ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr beide…“ Doch Navi ließ Link nicht ausreden. Das Mädchen mit den grünen Augen und den geflochtenen Zöpfen schaute bitterböse drein und gab dem Erwachsenen eine schmerzende Kopfnuss.

Link grunzte und verzog das Gesicht.

„Lässt du uns erstmal was erklären, bevor du mit deiner übertriebenen Fürsorge für deinen Sohn anfängst?“

Dann wurde der Erwachsene rot im Gesicht, erhob sich wieder und nickte beschämt. Er fuhr sich mit einer Hand durch das Pony seiner Stirn und lief hinüber zu seiner Prinzessin. Er ließ sich auf den Stuhl sinken und nahm wieder ihre Hände in seine.

„Ganondorf ist nicht mehr in der Lage zu sterben… nicht auf normalem Wege… Soviele Leben wie er absorbiert hat, müsste man jede einzelne davon töten…“, murmelte Link, schloss die Augen und küsste Zeldas Hände.

„Erzählt, was wollt ihr tun?“, murmelte Link und drückte seine Lippen dann auf Zeldas Stirn.

 

Das Götterkind räusperte sich und kratzte sich dann umständlich am Kopf. Der Junge begann herumzudrucksen und kicherte leicht. Daraufhin bekam er von Navi den zweiten Stoß in die Rippengegend. Diesmal jedoch so heftig, dass er einen Schmerzlaut ausstieß und zurücktaumelte.
„Verdammte Glühbirne!“, schimpfte der Bengel und schaute die einstige Fee sehr vorwurfsvoll an.

„Rückst du nun endlich raus mit der Sprache, oder soll ich Link erzählen, was wir vorhaben? Weil, wenn du noch länger brauchst, geht die Welt unter ehe wir sie retten könnten.“ Bei diesen Worten verschränkte Navi ihre Arme und schnaufte.

„Na gut.“ Und damit gab Klein-Link endlich nach und sagte seinen bedeutungsvollen Satz:

 

„Wir wollen den Rat der Helden erwecken, Papa, und dafür brauchen wir deine Hilfe.“

 

So diskutierten die drei Heldengestalten aufgeregt, und Link ließ sich von seinen zwei Mitstreitern alles, was die edle Göttin Nayru ihnen auf den Weg gegeben hatte, erklären. Sie waren sich einig, dass dies der einzige Weg schien die Welt wieder in warmem Sonnenlicht erstrahlen zu lassen und sie würden dafür kämpfen.


Dennoch standen sie nun vor einem Problem. Der erste Schritt um den Rat der Helden zu rufen, schien der bedeutungsvollste und geheimnisvollste. Wie konnte man dem Medaillon eine alte Melodie entlocken, die die Zeit der Welt einfrieren würde? Sicherlich, Link hatte diese bereits einmal vollbracht. Vor wenigen Stunden, als er der Okarina seine Macht zurückgab, stand die Zeit in Hyrule still. Aber wie sollte er diejenige von der Erde ebenso einfrieren? Und wie konnte er seine eigene Zeit einfrieren?

 

Link wendete es, klappte es auf, schüttelte es, aber es tat sich nichts. Ebenso versuchten sie Blut von jeweils ihnen dreien auf das Medaillon zu träufeln, um ihre eigenen Wünsche der Weltenrettung wahr werden zu lassen, aber das alte Relikt blieb stumm.

 

„Ich verstehe das nicht, Nayru sagte, das Medaillon müsste eine Melodie spielen…“, seufzte Klein-Link und wischte sich seine blonden Haarsträhnen von der Stirn. „Warum sagt es uns diese blöde Melodie nicht?“

Freilich erwartete er auf diese Frage keine Antwort von den anderen beiden Anwesenden. Aber meckern konnte schließlich jeder und jammern tat in so einer ausweglosen Situation auch mal gut.


Indes holte Link die alte Okarina der Zeit, die ihm einst einen so ehrvollen Dienst erwiesen hatte, aus seinen Taschen.

,Wie soll ich die Okarina nutzen, wenn ich nicht weiß, welches Lied es ist, das uns helfen wird?‘, fragte er sich und betrachtete sich das blauschimmernde Musikinstrument. Seine tiefblauen Augen wanderten zu dem alten Medaillon und dann wieder zu der Okarina. Einer Eingebung folgend setzte er die Okarina sachte an seine Lippen, fühlte daran das raue Material und blies einen feinen Luftstrom hinein. Ein heller, magischer Klang folgte, irrte umher, als wäre er ein unsichtbares Wesen. Der dumpfe Ton bewegte sich durch die Lüfte, sodass man ihn sogar orten konnte. Und dann, in einem unerwarteten Moment schien er sich mit dem Medaillon zu vereinigen, ihm vielleicht sogar zu befehlen. Denn aus dem alten Relikt hallte der Ton nach und klang wie der helle Laut einer Triangel.

 

Navi hüpfte dem Götterkind vor Freude auf den Rücken, und ignorierte herzlich wie jener gequälte Junge aufjaulte und sein Gesicht verzog.

„Wir haben es. Wir haben es!“, sang sie. „Link, du musst spielen, du musst einfach spielen. Spiel eine Tonleiter auf und ab!“

Der Heroe lächelte ein wenig. Und mit seinem ruhigen Lächeln schienen die Kratzer und Blutergüsse in seinem Gesicht langsam zu verblassen. 

Es war eine Melodie… bestimmt vom Schicksal, die sich durch seine Hände und seine Lippen formen sollte. Und so spielte der einstige Held der Zeit wie damals, versuchte sich an der Farbe der Töne, malte eine kleine Symphonie mit seiner Hoffnung auf Frieden.

Er spielte viele Töne, auch Halbtöne und nicht immer erwiderte das Medaillon den Ton, nur gelegentlich… und es war die Aufgabe der Beteiligten jene Töne zu merken, zu verstehen…

In wenigen Minuten, noch immer war die Zeit nicht abgelaufen, erkannte der Heroe endlich eine Melodie, weich, zauberhaft, ja erkundend verlor sie sich in dem großen Raum, umwarf einen ruhigen Mantel diesem verhängnisvollen Tag, ließ das nahestehende Ende unwirklich werden. Und sie berührte das Herz, rührte zu Tränen, schenkte Mut, verlieh Hoffnung, teilte

Ängste und erweckte Magie, die längst vergessen galt.

Link schloss seine Augen, spielte sie, spielte sie mehrfach. Und die dumpfen Töne seiner Okarina vermischten sich mit der Stimme des Medaillons.

Immer wieder ließ er die Melodie erklingen, und selbst wenn er wollte, gefangen in der Melodie konnte er nicht stoppen. Sein Körper. Seine Sinne. Sein Herz. Und sein Geist. Allesamt waren sie nur noch ein Teil eines großen Instrumentes, die das eine Lied spielte. Das Lied des Niedergangs. Prophezeit von der Göttin der Weisheit sendete es seine Zeichen, schickte seine Macht über die Welt… 

 

Es begann wie der erste Reif am Morgen, der sich in Form eines schwachen Filmes über Mutter Natur legte. Und das wenige Leben auf der Erde ahnte, dass hier am Tag des Jüngsten Gerichts weitaus mehr Mächte im Spiel waren als jene verderbenbringenden Kräfte des Bösen.

Vom Himmel tanzten überall kristallene Flocken wie jene weißen im Winter; und stahlen dem blutroten Horizont mit seinen violetten Bändern das Gesicht. Die wenigen Menschen krochen aus ihren Verstecken und nahmen an dem Schauspiel teil, spürten die zarten, tröstenden Flocken auf ihren traurigen Gesichtern, weinten angesichts einer solchen Schönheit, die unsere Erde beherbergte.

Und wo die leisen Flocken fielen, wehte der Wind die Asche gestorbener Monster hinweg und reinigte jene Menschen, die selbst zu Dienern des Bösen geworden waren.

Die Flammen des Westens waren erloschen… jene todbringenden Säulen waren geschmolzen als die Kristalle des Stillstands sie erlösten.

 

Die Melodie, welche aus dem Medaillon erklang, wurde inzwischen lauter und lauter. Sie wuchs von einer kleinen Stimme, zu einem Chor heran, bis man sie als die Stimme eines ganzen Planeten deuten konnte.

 

Die letzten Menschen der Erde und Hyrules, eingeschlossen Link, Navi und dem Götterkind, sackten nieder, verbeugten sich vor jener warmherzigen Stimme, die wie der Wind über die Welt zog. Und wo vorher noch Flocken tanzten, begann sich eine Schicht, die stärker war als Eis, ein neues Element, eine Verkörperung von Stillstand, kristallen und lichtreich, auszubreiten.

 

Der Schlafsand, entstanden aus alter Magie ferner Welten, reiste umher, gab jedem Gegenstand, jedem Menschen und jedem Tier einen Glanz aus buntem Glas und sie alle verharrten in ihren Bewegungen. Ihre Zeit, die Zeit der Erde, die Zeit Hyrules… alles stand still.  

 

Die Erde legte sich schlafen… und der Alptraum über den Untergang des Lebens schien nur noch ein nächtlicher Schatten, der nach dem Aufwachen verschwinden würde.

 

In Hyrule wehte nun der Wind nicht mehr. Die letzten Tiere standen wie wundersame bunte Körper, die ein Meister mit talentierten Händen erschaffen hatte, überall. Sie waren von dem Lied des Niedergangs überrascht worden und hatten zum Teil bizarre Haltungen angenommen. Auf den langen Gräsern der Steppe glitzerte eine Schicht Stillstand wie flüssiges Wachs. Über den Städten lag ein bunter Mantel, ein Bild aus tausenden bunten zusammengesetzten Scherben. Und im Haus der Götter weinten die Göttinnen jeweils eine rote, eine blaue und eine grüne Träne, uneins mit ihren göttlichen Herzen. Auch jene Herzen standen nun still.

Ganondorf, der König, der Hexenmeister und das Monster. Seine Gesichter. Sein Hass und das verkohlte Herz, welches schwarzes Blut in seinen entstellten Körper pumpte. Er war nun selbst ein Opfer eines Niedergangs, den er der Welt bringen wollte…

 

Zwei Herzen jedoch schlugen weiter. Nur zwei Herztöne in einer toten Welt, die einmal mehr stillstand wie zu oft in ihrer grausamen Geschichte.

 

Mit großen Augen der Verwunderung tippte Klein-Link mit seinen unbeholfenen Kinderhänden an die spitze Nase seines Fast-Papas. Der Heroe war schlichtweg erstarrt. Die Okarina saß noch leicht an seinen Lippen. Seine Augen waren fest verschlossen. Sein Gesicht konzentriert und angespannt. Und eine Schicht, magisch, unzerstörbar, schillerte um ihn.

Auch Zelda war erstarrt, umgeben von kristallenen Funken, umgeben von Regenbogenfarben wirkte sie mit ihrer edlen Gestalt fast heilig… 

 

„So, und was tun wir jetzt, Navi?“, fragte Klein-Link vorsichtig. Seine himmelblauen Augen verweilten immer noch bei seinem großen Vorbild.

„Na was wohl, du Schlauberger?“, murrte sie, krallte sich das Medaillon und hielt es dem Götterkind vor die Nase. Erschrocken wich dieses zurück und fixierte dann das Medaillon.

„Hast du vergessen, was uns Nayru gesagt hat?“ Klein-Link zwinkerte verräterisch, was Navi zunächst nicht sonderlich beeindruckte. Sie  runzelte lediglich die Stirn und hängte den Kopf schief.

„Du hast das nicht wirklich vergessen?“, fragte sie mit scharfem Unterton. Und da hatte sie den grünbemützten  Dreikäsehoch ertappt.

„Ähm… was vergessen?“, sagte er. Und als könnte diese Antwort nicht schon nerv tötend genug sein, platzierte Klein-Link eine Hand hinter seinem Kopf und kratzte sich.

Navi rollte ihre Augen und grölte: „Du hast das Wichtigste unserer Mission vergessen, du Nichtsnutz!“ Navi schnaufte und wurde fuchsrot in ihrem Gesicht.

„Ich glaub‘ es einfach nicht.“ Wütend stapfte sie von einer Ecke des Raumes in eine andere und schüttelte bloß den Kopf. „Das ist typisch Mann. Aufmerksamkeitsdefizit hoch dreizehn. Womit habe ich das bloß verdient?“ Sie hob ihre dicklichen Kinderhände in die Höhe und wären sie beide nicht die letzten Menschen auf der Welt, wären sie es jetzt durch ihre geschauspielerte Verzweiflung. Anscheinend war auch dieses gekünstelte Gerede eine von Navis großen Stärken. Sie wusste, wie man jemanden nerven konnte. Und sie übertrug ihre Eigenschaften nicht allzu gern auf andere, um von sich abzulenken.

 

Klein-Link, nun doch ein wenig unwohl in seiner Haut, tapste der verzweifelten Navi hinterher und kratzte sich noch einmal am Kopf, bis ihm das kleine Licht aufging.

„Oh, du meintest, dass wir mit unseren Wünschen, die wiederrum in unserm Blut liegen, durch die Welten reisen sollen, um alle Links zu rufen, richtig?“

Navi drehte sich zu ihm und schenkte ihm einen Blick, der vorwurfsvoller nicht hätte sein können.

„Ähm…“, lachte der Bengel nun unsicher. „Dann würde ich meinen, lass uns loslegen.“ Er grinste jenes Grinsen, dass er sich von seinem Fast-Vater abgeschaut hatte und wusste im selben Moment an Navis skeptischen Blick, wie wenig sie dieses leiden konnte.

Er nahm den Dolch, welches einer Miniatur des Masterschwertes glich in seine linke Hand und ritzte sich ganz vorsichtig den Zeigefinger auf. Ein Tropfen Blut sickerte und tropfte dann mit Bedacht in die Mitte des Medaillons, wo das Abbild des alten Lebensbaums keine Blätter mehr trug.

 

Plötzlich donnerte ein schriller Schrei, gefolgt von einem gleißend hellen Strahl direkt aus dem Medaillon, prallte an die Steindecke der kleinen Kneipe und noch ehe sich Navi und Klein-Link versahen, wurden sie von dem Licht getroffen. Ihre kleinen Gestalten lösten sich in Sekundenschnelle auf, wurden hinfort getragen zu dem Ort ihrer ersten Mission. Alles, was von ihnen blieb war ein Lufthauch und die Hoffnung auf ihre Rückkehr, um das alte Hyrule und die zerstörte Erde zu retten.

 

Und auf der Erde, wo alles Leben stillstand, wo die Uhren nicht mehr tickten, wo die Geschichte eine Wendung erfuhr, spielte noch immer eine Melodie. Sanft und leise, traurig, aber mit Zuversicht. Und wenn ein Wesen einer anderen Dimension zufällig auf die Erde gelangen würde, so würde es nach der Spielerin suchen, die das Medaillon antrieb. Und vielleicht fand irgendwo jemand ein geisterhaftes Geschöpf, welches in ihren blassen Händen das mächtige Medaillon hielt, es immer wieder streichelte und zu seinen Klängen verführte. Ein großmütiges Wesen, welches durch Reinheit, Edelmut und Weisheit einen besonderen Platz in der Geschichte des Lebens eingenommen hatte. Irgendwo spielte sie mit ihrem Medaillon. Die Seele, die schlief. Die Prinzessin des Schicksals…

 

 

 

 

 

 

 
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