Kapitel: 3
 

Kapitel 3

Träge heben sich meine in lange Stiefel gehüllten Füße über jene sattgrüne Wiese, hinein in das Tal, hier wo ein neues Leben beginnen könnte, hier, wo der Frieden so spürbar ist, dass die Menschen ihre Zwiste abgelegt haben und nur noch den Gefühlen von Glück und Freiheit nachgehen. Ich bestaune sie… ich bestaune sie alle für ihre Ausgelassenheit, für dieses Gefühl, das sie ausstrahlen, welches sie ausleben. Ich habe mir gewünscht ein Teil jener feiernden Landsleute zu sein, konnte das Gefühl spüren, das in jedem von ihnen steckt, dieses wahnsinnige Gefühl, das die Welt endlich… ja endlich gereinigt ward. Und nun… nach der Begegnung mit dem Heroen, seiner Geringschätzung, seiner Engstirnigkeit und Bitterkeit… fühle ich nur noch dies.

Schuld… Einsamkeit… und tiefe, tiefe Reue, die irgendwo aus der Vergangenheit erwächst.

Wir Hylianer, wir wissen um Vergangenes, über Leben, die schon einmal gelebt wurden, über Verbindungen, die noch nach dem Tode bestehen. In den Adern meines Volkes schlummert seit jeher Magie, die uns in viele Welten bringen konnte, in den Schatten, durch Traumwelten, durch die Zeit… selbst in frühere Leben. Aber ich schloss mich aus solchen Angelegenheit immer aus. Ich wollte nie im Mittelpunkt stehen, nicht wie Damora, meine Schwester. Sie hatte schon in sehr jungen Jahren damit begonnen zu recherchieren, sich bei unserem Hofmagier Hyson über die Beschaffenheit ihrer Seele zu erkundigen, nach ihrem Seelenband zu suchen… 

Meine anständige, auf ihr Aussehen bedachte Schwester mit ihrer perfekten Figur und ihren tiefen, dunklen Augen. Sie konnte manipulieren mit jenen Blicken, die sie den Soldaten im Königsschloss zuwarf. Sie konnte vergiften mit ihrer weiblichen Ader…

Damals wusste ich, hatte sie etwas gefunden, was sie in ihren Zielen bestärkte und was sie innerlich verdarb. Ich weiß noch heute, wie ich sie einmal in der Bibliothek im Schloss Hyrule besuchte. Als ich auf die Bücher einen Blick werfen wollte, über denen sie brütete, zog sie jene rasch weg, versteckte ihr Wissen vor mir und auch dort… spürte ich jene Geringschätzung wie jene von dem Heroen Hyrules. Seine Worte, harsch und kalt, liegen mir auf der Seele.

Seine Geringschätzung bestraft mich… und ich kann den Grund für jene Bestrafung einfach nicht finden…

Eine Bestrafung mit Sinn…

Die Bestrafung eines Helden…

Helden…

Während ich voranschreite und sich die kühle, vielleicht auch beruhigende Nacht über unserem Land ausbreitet, der Vorhang fällt und andere Wesen aus ihren Schlupflöchern kriechen, erfüllt mich dieses Wort. Helden… Die Helden Hyrules…

Es war eine faszinierende Geschichte über unglaubliche Ideale, Reichtum, Sinnlichkeit und Schönheit. Damora war immer fasziniert davon gewesen, sie las jene Geschichten, sie studierte Stammbäume und fand sich selbst als Teil dieser Legenden, als Verbündete der Heroen. Sie wollte immer diese Rolle spielen… Verbündete im Leben der einzigartigen Heroen Hyrules. Vielleicht war es das, in letzter Instanz, was sie niemals sein konnte…

Denn der Heroe, der den Weg zu uns fand, nicht als jemand, den wir in unserem Elend erhofft hatten, jener Heroe war nicht in der Lage Damoras Erwartungen zu erfüllen.

Er kam zu uns, als er gebraucht wurde. Er war ein Wanderer, unauffällig und unscheinbar. Er war so viel mehr, als ich zu diesem Zeitpunkt realisierte. Aber er war auch sehr verschlossen und nicht leicht zu beeindrucken.

Damora versuchte es, das spürte ich, das sah ich, das nahm ich mit einem unguten Gefühl in mir wahr… Sie versuchte ihn zu beeindrucken, ihm ihre weiblichen Vorzüge zu zeigen, denn es war ihre Strategie, ihr allumfassendes Ziel, aus dem ihr Willen sich nährte. Sie sah sich selbst als ein Licht, dem der Heroe nachfolgen sollte. Sie erwartete Beachtung, Mitgefühl und irgendwo auch Bewunderung von seiner Seite. Ich erinnere, als wäre es gestern gewesen, als sie ihn in ihre Gemächer einlud um ihn ein weiteres Mal zu umwerben. Sie war gerissen in jeder Hinsicht, präsentierte sich im Licht der untergehenden Sonne in Kleidern aus flammendem Rot. Ihr schwarzes, volles Haar ließ sie offen und verführerisch fallen.  Und ihren attraktiven Körper mit femininen Rundungen nutzte sie als Gift um Männer gefügig zu machen. Ich wusste immer um diese gefährliche Seite an ihr, die sie wahrlich gut vor unserem Vater kaschieren konnte. Sie spielte mit sich selbst… und irgendwo auch mit dem Ansehen der königlichen Familie.

Ich spionierte dem Heroen damals nach, nicht wissend warum, nur spürend, dass es mir irgendwo nicht gefiel, was Damora plante. Es tat mir weh… auf eine Weise, die ich nicht wahrhaben wollte. Es erdrückte mich innerlich…

Ich weiß bis heute nicht, was damals hinter Damoras verschlossenen Zimmertüren geschehen war. Ich stand lediglich davor, als der Feigling, der ich immer war, als das unscheinbare, hilfebedürftige Schwesterchen, mit zusammengeballten Fäusten vor jenen Toren, die eine Grenze meiner eigenen Wünsche bildeten. Ich konnte Damora und den Heroen diskutieren hören, ich spürte innerlich, dass zwischen ihnen etwas vorfiel…

Wenige Minuten später trat der Heroe schlagartig aus den Gemächern Damoras heraus. Sein Kopf war glühend rot und ich wusste nicht, ob durch Verlegenheit oder Wut. Mit schlagartiger Überraschung und so etwas wie Reue starrte er mich an, als er mich registrierte. Er hatte genauso wenig erwartet, dass ich an Damoras Türen lauschte, wie ich erwartete, dass er mir diesen weichen Blick voller Demut zuwarf. Es wirkte beinah so, als wollte er mir etwas erklären, als wollte er sich rechtfertigen. Seine Augen logen in jener Situation nicht. In seinen dunkelblauen Augen war Schuld geschrieben…

Wie unsinnig…

Warum sollte sich der stolze, ignorante und gemeine Heroe ausgerechnet bei mir rechtfertigen wollen und wofür? Vielmehr sollte ich mich fragen, warum mir in jener Situation sein Blick, seine gesamte Gestik, ein derart umfangreiches und schwer definierbares Gefühl entgegenschickte. Es erfüllte mich mit Empfindungen, derer ich in jener Situation nicht Herr werden konnte und auch dann spielte ich den Feigling und trat in schnellen Schritten hinfort. Ich konnte hören, wie er hinter mir her stapfte. Seine Blicke spürte ich in meinem Nacken, Blicke, die weder angenehm noch stechend über meinen Nacken fegten.

„Prinzessin, wartet!“, rief er damals und ich höre seine Stimme auch jetzt noch in einer Milde, die mir die Kehle zu schnürt. „Es ist nicht so wie Ihr denkt.“

,Um Himmels Willen‘, dachte ich damals. Was, bei den Göttern Hyrules, dachte jener Heroe, dass ich dachte? Hatte er wahrlich angenommen, ich würde mich darum scheren, was er hinter verschlossenen Türen mit meiner Schwester Damora trieb? Ich wollte lachen, ich wollte weinen angesichts jener Dummheit, die er sich einbildete. Nur konnte ich, so nervös und eingeschüchtert ich in seiner Nähe war, auch damals nicht stehen bleiben und mich behaupten. Ich lief weg, weil ich die Auseinandersetzung mit ihm fürchtete. Weil ich seine Augen fürchtete… Weil ich fürchtete, dass das Bild des unbarmherzigen Heroen zerbrechen würde…

Und auch jetzt habe ich das Gefühl wegzulaufen, mich den Dingen nicht zu stellen, die irgendwo an mir nagen…

Über die alte, riesige Wiese tapse ich weiter. Die Stimmen meines Volkes nähern sich, sie singen, sie lachen. Warum nur… ist mir, obwohl der Frieden so nah ist, obwohl selbst die dunkelsten Kreaturen zu Staub zerfallen sind, nicht mehr danach zu feiern?

Etwas nagt an mir… etwas Feiges…

 

Als ich endlich im Kreis der feiernden Bewohner des Landes stehe, begrüßt und angelächelt von vielen, gesehen als ein Mensch mit Idealen und Kämpferblut, schwindet die Verbitterung allmählich. Es ist Reichtum hier zu wandeln, wie eine von ihnen, nicht verurteilt, sondern wie ein menschliches Wesen. Und das erste Mal sehe ich meine Landsleute hier mit anderen Augen, mit Tränen erfüllt, mit Hoffnungsschimmern, mit Freude in jenen Seelenspiegeln.

Einige nicken mir zu, andere tanzen und jubeln. Und die meisten stoßen an… mit Bier, mit Hylanortrank, oder mit Wein…

Der Duft des warmen Gebräus liegt in der Luft, während ich vorwärts trete und sich manche Wesen vor mir verbeugen. Scheinbar würden sich althergebrachte Standesunterschiede niemals ablegen lassen. Fast zärtlich blickt mich ein junges Mädchen an, zupft mit dreckigen Kinderhänden an meinem Kleid und blickt mich mit aufmerksamen, vielleicht zwölf Jahre alten Kinderaugen an. Auch wenn es mir das Herz in der Brust zerreißt zu sehen, wie abgemagert die Kinder in diesem Reich waren.

„Ihr dürft das Lied nicht vergessen, Prinzessin“, murmelt sie mit piepsiger Stimme und strahlt mich erwartungsfroh an. Doch ich kann ihrer Bitte kein Gehör schenken. Ich verstehe nicht. Kein Lied, das in meinen Gedanken singt. Kein Lied, das mich zum Nachdenken bringt.

„Welches Lied meinst du, Mädchen?“

„Ein Lied der Erinnerung. Man singt es nur, wenn das Herz es will und jedes Lied ist anders“, erklärt sie. Es war süß, ein Geschöpf noch so jung, noch so unerfahren und unschuldig, zu beobachten und es Worte sagen zu hören, die nicht einmal mein Herz verstehen wollte. Und ich knie nieder und streiche eine rotblonde Locke aus ihrem Gesicht.

„Verbundene Seelen haben immer ein solches Lied…“, murmelt sie leise und drückt mir einen Kuss auf die Wange. Sie will gerade weiter tanzen, passend zu dem Rhythmus ihre zerbrechlichen Glieder erheben und ihr Leben genießen, aber ich halte ihre Hand fest und blicke sie erstaunt an.

„Verbundene Seelen?“

„Ja, der Heroe hat mir das gesagt.“

Von daher weht der Wind, denke ich, blicke umher, aber kann diesen berechnenden Mann nicht entdecken, der sogar kleine Kinder besticht, nur um mir rätselhaften Worte entgegenzuschicken.

„Hat er dir Geld gegeben, um mir diese Worte zuzusenden?“, frage ich und bin etwas ungehalten, bemüht den leichten Ärger diesem Kind nicht zu zeigen.

„Nein, er hat mir ein Lächeln geschenkt, Prinzessin.“ Und damit lacht sie, sie strahlt. „Denn er hat meinen Großvater geheilt…“, setzt sie hinzu. „Damals… vor vielen Wochen… als der Fluch des alten Traumlandes auch über ihn hereingebrochen ist.“

„Vor vielen Wochen schon… War der Heroe schon in diesem Land?“ Ich erstaune immer mehr. Dieses Mädchen erzählt mir Dinge, die der Heroe scheinbar bewusst vor der königlichen Familie verschwiegen hat.

„Ja, vor Monaten schon… er hat damals bereits die ersten Anzeichen des nahenden Krieges bekämpft… Er war schon seit Monaten hier“, erklärt sie. „Er war immer auf der Suche, hat er gesagt, weil er jemanden finden wollte, der ihn vergessen hat.“

Vor Erstaunen erwidere ich nichts mehr und drücke dem Mädchen ein paar Münzen in die Hand. Sie strahlt und hüpft damit zu dem nächsten Brotstand hier im Tal.

,Weil er jemanden finden wollte, der ihn vergessen hat…‘, schallt ihre Stimme in meinen Gedanken nach. Vielleicht ist sein Herz tatsächlich nicht so kalt. Vielleicht ist mein Herz zu blind…

Die Worte des Mädchen vergessend wandere ich weiter, erfüllt von Ruhe und einem leichten Hauch nach Geborgenheit. Diese Nacht… hier, wo das Volk feiert, diese Nacht würde einzigartig sein. Diese Nacht würde etwas verändern…

Wie lange es her sein mag, dass so viele unterschiedliche Wesen feierten…

Hier, wo wir unserem Land dienen, spricht jedes Volk, obwohl so unterschiedlich, obwohl oft nicht im gleichen Takt der Ziele, obwohl so grundverschieden wie Feuer und Wasser, zu eben jenem Tag die gleiche Sprache. Es war einst ein Wunsch, getragen von den Vorfahren, die wir verehrten… Ein Wunsch nach Gerechtigkeit, Frieden und der Erfüllung der Ursehnsucht.

Eine Ursehnsucht, die sich speiste aus Freuden und Hoffnungen. Aber auch aus dem stärksten Gefühl heraus, das ein Wesen empfinden konnte.

Eine Ursehnsucht, geboren aus Liebe…

Meine Gedanken schweifen, als ich weiter wandle, den Hofmagier Hyson begrüße, der einer Gerudodame aus den Händen liest. Ich nicke kurz, erfreut über sein mildes Lächeln, und irgendwo auch traurig, weil ich mich nie traute aus meinen Händen lesen zu lassen.

Meine Gedanken drehen sich, während ich die vielen Geschöpfe, tanzend und lachend beobachte. In mir dreht sich alles um die Vergangenheit… die Verluste der letzten Monate, die ich nie an mich heranlassen wollte. Ich vermisse meinen Vater. Und ich vermisse selbst meine kaltblütige, dumme Schwester.

Und meine Gedanken verirren sich, als die Grausamkeit der letzten Monate mich erinnern lässt. Das Blut. Der Tod. Der Wahnsinn. Gibt es eine Flucht aus den mächtigen Bildern, die jeden der auf dem Schlachtfeld kämpfenden Hylianer begleitet? 

Ich vermute, ich werde nie vergessen.

Selbst, wenn ich will, die Bilder würden bleiben.

Ich spüre eine Träne meine rechte Wange hinab wandern, als ich realisiere.  Vielleicht bin ich ein Teil der feiernden Hylianer. Vielleicht bin ich im Moment keine Adlige in teuren Kleidern und versteckt in einem mächtigen Schloss. Aber im Gegensatz zu den Geschöpfen, die den Frieden lobpreisen, bin ich… allein…

 

Im Hintergrund rauscht der Wind, vermischt sich mit den Klängen des Chores, bis die gewaltigen, begabten Stimmen lediglich summen. Sie summen ein vertrautes Lied, ein Lied, dem ich irgendwann einmal lauschte, als ich noch sehr jung war. Ein Lied wie im Traum, wie ein Splitter am Rande der Wirklichkeit. Und dieser Splitter nagt. Er nagt in meiner Brust. Die Melodie lässt viele Hylianer aufhorchen. Die Menge schweigt…

Vielleicht aus Ehrfurcht oder einfach nur verzaubert, weil jene Melodie den Weg ins Herz findet. Ich kenne diese Melodie. Ich liebte sie einst…

Nur wie nennt man dieses Lied? Wer hat es komponiert? Wo liegt der Schlüssel zu den Antworten? Ich spüre wie mein Herz zu rasen beginnt, als das Summen stärker wird. Ich spüre, wie darin etwas blüht, etwas lebendig wird, wozu sich in meinen Gedanken keine Bilder finden lassen. Ich empfinde, was ich lange nicht mehr empfunden habe, was ich vielleicht in diesem Leben noch nie empfinden konnte.

Und es ist da, dass mich mein Unwissen erneut peinigt.

Denn im Kreise der singenden Hyrulianer erhebt ein weiterer, der geehrt wird wie niemand sonst, seine Stimme. Er summt ebenso, schließt seine Augen, vor denen ich mich fürchte, und irgendwo zwischen Fassungslosigkeit und Wissen, rinnt auch seine rechte Wange eine Träne hinab.

Er beginnt zu singen, auf eine Weise, die mir die Kehle betäubt. Auf eine Weise, die in mir eine Traurigkeit auslöst, die ich nicht bezwingen kann. Er singt und mein Herz weint…

„Oyh ley lorn… (Was einst war…)

vaahn ju mehn sin… (Soll jetzt nicht sein…)

ju d hahw biyn myhy melhmoriyn… (Du warst meine Erinnerung…)

Ivmye hoanes ehi ivmye dwys… (Du sahst mich einst, du siehst mich jetzt…)

eyn hel l’ough d ju mohr dehn lyv… (Wie das Leben liebt, liebe ich dich…)“

 

Er wiederholt seinen Gesang bewusst und irgendwann… als noch immer die Hyrulianer schweigen, fasziniert, wie wunderschön und tiefgehend er singen kann, dann öffnet er seine Augen.

Diese blaugesprenkelten Augen, die mich in diesem Augenblick, und auch nur für diesen schwindenden Augenblick erkennen lassen, was in seinem Herzen ruht.

Diese warmherzigen Augen, die ich nur aus Selbstschutz für eiskalt halte, in denen aber Mitgefühl und Edelmut stehen.

Augen, die ich doch nie vergessen will…

 

Als das letzte Wort des Liedes über seine Lippen gleitet, und seine Stimme, so neu, so warm, ausklingt, blickt er genau in meine Richtung, nur für den schwindenden Augenblick, den ich mir traue, nur für ein wenig Erinnerung.

Seine Lippen formen ein liebevolles Wort, das er nicht ausspricht.

Und seine Augen beschreiben einen wehmütigen Blick, den ich von ihm nicht kenne.

Alles, was ich weiß, ist, dass ich weinen will, dass ich bereue und vergesse, wer ich bin…

Ich bin nicht nur ein blaublütiges Geschöpf beschützt in meines Vaters Schloss.

Ich bin nicht einfach nur Zelda, hilflose und blinde Prinzessin von Hyrule.

Ich bin geliebt…

 

 
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